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Das ist sie. Sie heiĂt Elke und ist, glaube ich, auch eine Fuchsstute. Jedenfalls sieht ihre MĂ€hne so Ă€hnlich aus wie meine. Sie kommt fast jeden Tag zu mir. Das freut mich, denn sie
bringt immer âwas Leckeres mit. Sie reitet mich nicht
jeden Tag. Und das freut mich auch. Denn wenn ich ehrlich bin, kann ich auch leben, ohne dass ein Zweibeiner auf meinem RĂŒcken sitzt und mit den Beinen Druck auf meinen Bauch macht. Sie ist aber ertrĂ€glich, weil 1. nicht sehr groĂ und 2. nicht sehr schwer. Das macht mir dieses Reiten, wenn es denn schon sein muss, leichter.
Sie ist eine SekretĂ€rin. Ich habe schon âQueeniâ, meine Boxennachbarin, gefragt, aber sie weiĂ auch nicht, was das ist. Jedenfalls muss es furchtbar anstrengend sein, geradezu menschenquĂ€lerisch! Denn
stellt Euch vor, als SekretÀrin muss man tÀglich acht Stunden lang arbeiten. Das weià ich aus sicherer Quelle, nÀmlich von ihr selbst.
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